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SO HABEN SICH VIELE  MENSCHEN GEGEN ABZOCKEREI IM INTERNET GEWEHRT :

SICH WEHREN - UNSER RAT KLIPP UND KLAR :

Wenn jemand von Ihnen Geld haben will, muss er erst mal nachweisen können, daß es zu einem Vertragsschluss zwischen ihm und Ihnen kam. Er muss also nachweisen können, das er Sie klar und deutlich über die anfallenden Kosten informiert hat und daß Sie bewusst einen kostenpflichtigen Vertrag eingehen wollten. Außerdem gibt es da noch eine 14-tägige Frist zum Widerruf, welche für alle privaten Verbraucher Gültigkeit hat.

Es wird auch schwierig bis unmöglich, wenn er auf seiner Internetseite im Kleingedruckten, im Fließ-text, in den AGB`s oder am unteren Seitenrand versteckt hat, daß seine Dienstleistung Geld kosten soll - oder wenn er vorgetäuscht hat, daß sein Dienst kostenlos sei. In diesem Fall sind Sie also fein raus - trotz aller Drohbriefe und gegensätzlicher Behauptungen:

MAN SOLLTE SICH NICHT VON EMAILS ODER BRIEFEN EINSCHÜCHTERN LASSEN !

Die Betreiber dubioser Nutzlosdienste schreiben viel und drohen viel. Aber mehr als Rechnungen und Mahnungen (auch von Anwälten und Inkassobüros) kommt von den Abzockern in aller Regel nicht. Sie wissen nämlich ganz genau, daß sie nur verlieren können, falls es dann vor das Gericht geht. Zu diesem Thema hat der Verbraucherschutz in Hamburg einen sehr nützlichen Ratgeber zusammengestellt:  Ratgeber Internetabzocke

Bei hunderttausenden Fällen ist es noch nie weiter gegangen, als bis zur fünften oder sechsten  Mahnung und Inkassobriefen. In ganz wenigen Fällen klagten die Dienste-Betreiber - und verloren - selbstverständlich vor Gericht, weil sich nicht an geltendes Recht und Gesetz gehalten wurde. Die Erfahrungen mit Internetbetrug und angeblich kostenlose Möglichkeiten FREEWARE downzuloaden, bringt unvorhersehbare Probleme mit sich, welche verunsicherte Internet-User  in zahlreichen Foren und Portalen diskutieren.

Selbst wenn Sie nun einen Mahnbescheid von einem deutschen Amtsgericht, beantragt von einem der Anwälte wie Katja Günther, Frank Michalak oder Olaf Tank bekommen, ist dies noch kein Grund zu Sorge oder Angst. Denn der Rechtspfleger, der beim Amtsgericht den Mahnbescheid erlassen hat, hat überhaupt nicht geprüft, ob die Verträge die der Forderung zugrunde liegen, tatsächlich rechtens sind. Das wird erst in einem Zivilprozess geprüft werden.

Sie müssen jedoch sofort einen schriftlichen  WIDERSPRUCH innerhalb der Frist (14 Tage) beim zuständigen Amtsgericht einlegen, ansonsten kann der Abzocker einen Vollstreckungsbescheid gegen Sie erwirken und dann kann es teuer werden! Dies gilt natürlich nur für richtige und an Ihre postalische Anschrift zugestellte Bescheide vom Amtsgericht. E-Mails, welche an Ihr Mail-Postfach gerichtet wurden, können Sie getrost ignorieren und als "Spam" einfach löschen. Selbst Briefe welche Ihnen mit der Post zugestellt werden, sind ein Fall für die Mülltonne, es sei denn Sie legen Wert auf eine neue langdauernde Brieffreundschaft mit einem gewissen Unterhaltungswert.

Wenn Sie sich mit falschem Namen bei einem - Ihrer Meinung nach kostenlosen - Dienst angemeldet hatten, handelt es sich nicht um Betrug! Es droht Ihnen auch kein Strafverfahren. Hierzu gab es im Mai 2009 entsprechende Gerichtsurteile. 

Ein Strafverfahren droht jedoch den Abzockern und Neppern, die mit fragwürdigen Geschäftsmodellen Verbraucher drangsalieren und das Internet verpesten.  Erstmalig hat ein deutsches Gericht Abofallen-Betreiber strafrechtlich belangt. Am 17.08.2009 verurteilte das Landgericht Göttingen eine Gruppe von Abzockern wegen vollendeten gewerbsmäßigen Betrugs zu Freiheitsstrafen auf Bewährung. Die drei Jurastudenten (!!!) hatten im Jahre 2007 unter der Domain fabrik-einkauf.com ihre Abofalle ins Leben gerufen. Per Spam bewarben sie die Seite sowie ein angebliches Gewinnspiel

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ZUM MÄRCHEN VON DER GESPEICHERTEN IP :

Genauso ist es mit dem Hinweis, Ihre verwendete IP (="COMPUTERADRESSE") wäre gespeichert. Das mag wohl wahr sein,  aber was dann ? Eine "IP" ist noch lange keine Anschrift mit Namen und Adresse in Klarschrift. Die IP ist zwar bei Ihrem Internetdienst ( z.B. t-online ) hinterlegt,  aber dieser darf ihre Daten nur auf Grund einer richterlichen Anordnung und in ganz bestimmten Fällen (bei schweren Straftaten wie Menschenraub, Erpressung oder Terrorismus) herausgeben. Ansonsten steht da der Datenschutz davor. Es ist uns kein einziger Fall bekannt,  wo so etwas tatsächlich in Zusammenhang mit einem Abo für einen Nutzlos-Dienst von einem deutschen Richter angeordnet wurde, damit diese mit ihrem Inkassostalking beginnen oder fortfahren können.. ein Nutzlos-Diensteanbieter kann mit Ihrer IP also rein gar nichts anfangen. Wie Ihre IP aussieht und wie diese auch der Nutzlosdiensteanbieter sieht, können Sie hier anschauen. Gleichzeitig können Sie die Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung messen lassen und herausfinden ob Ihr Internetprovider hält was er verspricht:  DSL und IP Test --->> hier mehr Infos

MINDERJÄHRIG ??

Wenn Sie unter 18 Jahre alt sind, müssen Ihre Eltern mit dem Abschluss eines teuren Vertrags einverstanden sein ( Taschengeld - Paragraph ). Sind Ihre Eltern nicht einverstanden, dann besteht auch keine Zahlungspflicht. Und : Eltern haften in diesem Fall nicht für ihre Kinder ! Es liegt auch keine Verletzung der Aufsichtspflicht vor, wie einige Dienstebetreiber gerne argumentieren

WAS ALSO TUN ??

Wenn Sie nun also die Rechnung eines dubiosen Dienstes bekommen haben, können Sie widersprechen. Es gibt keinen rechtsgültigen Verzicht auf das Widerspruchsrecht.  Aber lassen Sie sich bloß nicht auf laufende Schriftwechsel mit den Abzockern ein. Es bringt nämlich gar nichts.

Und:

Wenn eine Abzockerfirma Ihre wahren Daten ( Vor- und Nachname, zustellbare postalische Anschrift ) gar nicht kennt, sollten Sie diese auch bei weiteren - unnötigen - Briefwechseln nicht verraten und die Nepper auch noch schlau machen ! 

In vielen Fällen hat es sich bestens bewährt, den betroffenen Email-Account einfach zu löschen und anschließend war Ruhe ! - Diese Regel gilt grundsätzlich wenn denen Ihre echten Daten:   Name, Anschrift etc. gar nicht bekannt sind

BEREITS BEZAHLT ?? GELD ZURÜCK ?? ES GEHT !!

Sprechen Sie mit Ihrer Bank und fragen Sie nach - oft ist es noch möglich, bereits ausgeführte Überweisungen wieder rückgängig zu machen, wenn Sie sagen, das Sie im Irrtum etwas bezahlt haben. Ein Versuch ist es allemal wert.

Neuste Infos softwaresammler und Top-of-software der antassia GmbH:  bei facto24

ZAHLUNG PER LASTSCHRIFTENEINZUG GENEHMIGT ??

Ganz besondere Vorsicht ist anzuwenden, wenn Sie Ihre echten Bankdaten ( Kontonummer, Kreditkartendetails ) übermittelt oder sogar einem Lastschrifteinzug zugestimmt haben. In diesem Fall wird vom Verbraucherschutz empfohlen sofort mit der Hausbank zu sprechen und ein neues Konto mit einer neuen Kontonummer zu benutzen damit Sie vor bösen Überraschungen gesichert sind und unberechtigten Abbuchungen einen Riegel vorgeschoben haben ! Abzocker betreiben einen regen Handel mit Daten und Ihre Kontodaten könnten auch weitergegeben und mißbraucht werden !

FALLS SIE EINEN KÜNDIGUNGSBRIEF SCHREIBEN WOLLEN 

    
Hier können Sie einen    KÜNDIGUNGS - MUSTERBRIEF   hier runterladen    ---->>

VORBEUGEN GEGEN INTERNETABZOCKE MIT SOFTWARE UND BROWSER-plug ins :

Neustes Browser Plug-in von COMPUTERBILD: http://tinyurl.com/ng2s7y

Dieses Plug-in wird in ihren Browser integriert und warnt Sie, wenn eine unseriöse Website angesurft wird

VORBEUGEN MIT GESUNDEM MENSCHENVERSTAND:

persönliche Daten sollten Sie immer nur äußerst sparsam hinterlassen und Sie sollten immer die AGB´s sowie das Impressum einer Seite lesen, von wo Sie etwas runterladen wollen oder wo Sie angeblich etwas gewinnen können. Besonders bei Gewinnspielen ist äusserste Vorsicht geboten. Die meisten "Gewinnspiele" sind nur ein Mittel um an Ihre Daten ranzukommen !

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SICH WEHREN - HIER IN KURZFORM :

Auf jeden Fall: Nicht zahlen und am besten gar nicht hinschreiben, vor allem nicht wenn die gar keine echten Daten von Ihnen haben: ABZOCKER MACHT MAN NICHT AUCH NOCH SCHLAU MIT RICHTIGEM NAMEN UND ANSCHRIFT ( wenn die Eure richtige postalische Anschrift haben geht es erst richtig los und die müllen Euch den Briefkasten mit Rechnungen und Mahnungen zu ). Auch nicht anrufen, sonst speichern die Eure Telefon-Nummer und Ihr könnt Euch auf zahlreiche Anrufe einrichten. Rechnungen die per Email kommen am besten als "Spam" markieren und ab in den Papierkorb damit. Nur reagieren falls ein richtiger Mahnbescheid von einem deutschen Amtsgericht kommt und diesem (kostenlos) widersprechen - alles andere könnt Ihr Euch sparen: Es bringt nichts ! Falls denen Eure Bankdaten bekannt sind - sofort mit der Bank sprechen und eine neue Kontonummer besorgen sonst kann es passieren, das Ihre Bankdaten weiterverkauft werden und sich auch noch weitere Betrüger mit IHREM Geld die Taschen füllen

Falls Sie sich bei der Bankenaufsicht über die Vorgehensweise der Abzocker beschweren möchten und denen das Leben schwieriger machen möchten :

Bank - Konten melden die von Abzockern verwendet werden      ---->>>hier klicken

ABZOCKER bei der Polizei anzeigen auf der ONLINE - Wache  ---->>>hier klicken

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Viel Vergnügen und Spaß mit Abzockdiensten ( nur für erfahrene User !!! )

Rache ist süß, denken sich manche Abzockopfer und machen sich einen Spaß daraus, sich mit falschen Namen (z.B. vom Lieblings - Inkassodienst oder Anwalt ) neue Accounts bei Abzockdiensten zu schalten. Ist es nicht herrlich, wenn die sich dann gegenseitig ihre Rechnungen mit Inkassodrohungen schicken ? - so denken sich diese Spaßvögel. Eine solche Vorgehensweise geht natürlich nur mit einem Anonymisierungstool, welches die wahre IP beim Account erstellen verschleiert und ist nur etwas für erfahrene User, die vorher austesten, ob es auch funktioniert und die IP geändert erscheint. Solch ein Anonymisierungstool finden Sie hier: 

http://anonymouse.org/

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